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Gemeinsam gegen Intolleranz
 

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01.02.2015

"Was du liebst lasse frei. Kommt es zu dir zurück gehört es dir. Für immer.."

2 Kommentare 1.2.15 20:14, kommentieren

Geschwisterliebe

Moin ihr Nacht aktiven! Ich habe Grade ein bisschen was mit meiner Cousine getrunken und jetzt liege ich im Bett und denke nach. Ich fühle mich irgendwie so klein Grade aber das Gefühl der Entspannung ist geblieben. Nur mach ich mir jetzt Gedanken um die Menschen die ich brauche und die ich nicht brauche. Eigentlich brauche ich niemanden aber ich habe jemanden, der neben meinen Eltern einen festen Platz in meinem Herzen hat, nämlich mein Bruder! Eigentlich müsste ich das Wort Bruder in Anführungszeichen setzen weil er biologisch gesehen alles andere als mein Bruder ist aber wir kennen uns seit meiner Geburt (er ist ein paar Jahre älter als ich). Wir stehen uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und beschützen uns, bauen uns gegenseitig auf, haben viel Spaß zusammen und teilen die gleiche Leidenschaft: alte Trecker! Er ist nicht mein bester Freund, er ist mehr als das. Ich liebe ihn, so wie Geschwister sich eben lieben. Mal kuscheln, mal zanken, mal lachen, mal weinen. Alles haben wir schon zusammen erlebt und auch eine sehr schöne Zeit gehabt. Jetzt fragt ihr euch sicher warum ich euch diesen quatsch erzähle aber er ist jemand, der mich in egal welcher Situation nicht im Regen stehen lässt. Er ist einer dieser Menschen, die einem die Melodie deines Herzens vorspielen, wenn du sie vergessen hast und das zeichnet ihn als einen ganz besonderen Menschen aus, denn er kennt mich manchmal besser als ich selbst es tue. Er weiß, dass ich ein Herzensguter Mensch bin und mein Päckchen zu tragen habe, doch er weiß auch, dass ich das alleine schaffen muss und er hilft mir dabei. Wir haben uns zwar noch nie geküsst oder Sex gehabt oder so aber trotzdem steht er mir auch nach einem Geständnis stehts zur Seite. Er schreckt vor nichts zurück. Egal was ich tue und das macht ihn so besonders und einzigartig und unersetzlich für mich. Er hebt mich Himmel hoch und würde mich auf Händen tragen, egal wie weit. Mein Bruder ist jemand, der nicht komisch an guckt wird wenn er zu mir "Engel" sagt und mir einen Kuss auf die Stirn gibt. Die Leute wissen das wir zusammen gehören und unzertrennlich sind. Manchmal spielt er mir auch den anstandwauwau aber das stört mich wenig denn ich weiß das er immer auf mich aufpasst und nicht zulassen würde, dass mir etwas zustößt. Er liebt mich so wie ich bin und ich liebe ihn so wie er ist und wir beide sind einfach ein dream team! So wie Geschwister eben sind, Wir sind GEMEINSAM verrueckt!

31.1.15 02:22, kommentieren

Heute ist ein guter Tag! :)

Hallo Leute

Heute habe ich das Gefühl, dass dieser Tag ein guter ist. 

Ich habe heute ein gutes Zeugniss mit nach Hause gebracht und ich bin erleichtert und werde mich jetzt nur auf mich konzentrieren. Ich werde die paar Tage Ferien jetzt nutzen um mich zu erholen und mit neuer Frische ins neue Schulhalbjahr gehen.  

Hier bei uns ist schönes Wetter. Die Sonne scheint und den Mond kann man auch schon sehen. Der Himmel ist schön blau mit einzelnen Wölkchen.

Außerdem freue ich mich schon sehr auf meienn 18ten Geburtstag. Weit ist es nicht mehr. ) Ich freue mich darauf die Freiheiten zu genießen und endlich allein und mobil zu sein und ich freue mich auf die damit verbundene Verantwortung. Ich mag es Verantowrtung zu übernehmen. Und ich kämpfe gerne.  

Ein befreundeter Pastor, mit dem ich manchmal rede, hat gestern gesagt, dass ich stolz auf mich sein kann und eine sehr, sehr starke Persönlichkeit bin und ich habe mich sehr darüber gefreut, weil manche Menschen eben doch noch ein gutes Auge für Menschen und ihre Fähigkeiten haben. Ich bin stolz auf mich und meine Fähigkeiten, nur leider sehe ich sie viel zu wenig. Ich sehe meist nur meine negativen Eigenschaften und erwische mich manchmal dabei, wie sie versuchen mich zu übermannen. Bei meiner üblichen Zigarette und der Tasse Kaffee habe ich zum Beispiel gemerkt, wie ich mir den Mond angesehen habe und ihn gegrüßt, wie einen alten Freund. 

Ich bin sehr nachdenklich in letzter Zeit aber auch sehr zufrieden. Meine inneren Anspannungen haben nachgelassen und ich fühle mich frei. Ich liebe dieses Leben und hasse mich dafür, mich selbst verletzt zu haben. Es macht gar nichts etwas zu bereuen nur man sollte nicht davor weglaufen. Ich laufe vor diesem schlechten Gefühl mir gegenüber auch nicht mehr weg. Ich stelle mich und sage mir, dass es zum Leben dazu gehört und ich lenke mich ab. Ich fühle nach sehr langer Zeit mal wieder ein Gefühl der Entspannung ganz ganz tief in mir drin. Ich hatte total vergessen wie sich das anfühlt...

Ich freue mich darüber wieder dieses Gefühl zu haben und denke auch immer wieder über mich nach und über meine Freiheit. Ich habe jetzt irgendwie Lust auf einen Urlaub. Vielleicht frage ich meine bessere Hälfte mal danach, weil wir vor hatten ans Badzwischenahner Meer zu fahren. Schon vor langer Zeit. Ich bin viel draußen, gehe gerne spazieren und freue mich über dieses kühle, aber dennoch von innen heraus strömende Wärme. Es ist ein Tag zum tief luftholen und ich freue mich darüber, dass ICH ICH bin! Ich freue mich so zu sein wie ich bin und auch so um das zu kämpfen, was ich will und was mir gut tut, wie kein zweiter. Ich kann das und ich schaffe das. Und ich schaffe alles. ALLEIN. Ich brauche niemanden an meiner Seite über den ich mir nur unnötig den Kopf zerbreche, denn "meine Zeit ist jetzt, egal was kommt man ich bleib relaxed, lehn mich zurück, schreibe n Text" usw. - Cro <3!

Ich habe meine innere Ruhe gefunden, jedenfalls für eine unbestimmbare Zeit. Es kann morgen schon wieder alles anders sein aber ich freue mich das ich diesen Moment genießen kann ung glücklich bin und entspannt. Und ich möchte dir auch dabei helfen diesen Moment zu fühlen, denn auch wenn so ein Moment kurz ist, kann er uns doch die Kraft geben Berge zu versetzen! 

Also, komm nimm meine Hand und lasse uns gemeinsam Berge versetzen, denn

 

 

Wir sind GEMEINSAM verrueckt!

30.1.15 16:45, kommentieren

30.01.2015

"Warum fallen wir? Damit wir lernen uns wieder aufzurappeln."

30.1.15 16:19, kommentieren